rebeutel: Ressourcenschonend & sozial

Ab sofort finden Sie Mehrweg-Beutel von rebeutel in allen VollCorner Biomärkten. Das Besondere an den praktischen Einkaufshelfern: Dahinter steckt echtes Upcycling! Denn sie werden aus Stoffspenden genäht, also aus Gardinen, Stores und anderen Stoffen zu hochwertigen Beuteln recycelt – und zwar in sozialen Einrichtungen rund um München. So ist jeder Beutel ein handgemachtes Unikat. Natürlich werden alle Stoffe vorher gründlich gewaschen.
rebeutel Gemüsenetze
Die rebeutel Gemüsenetze ergänzen unser Angebot an nachhaltigen Verpackungsalternativen für Obst und Gemüse. Sie werden aus gespendeten Gardinen genäht. Das Material ist gleichzeitig leicht und durchsichtig und damit ideal zum Einkaufen und Lagern.
Sie erhalten die Gemüsebeutel in allen unseren VollCorner Biomärkten im 3er Pack in verschiedenen Größen und Designs.
Brotbeutel aus VollCorner Schürzen
Im Münchner Betreuungszentrum St. Wolfgang ließen wir unsere ausgedienten VollCorner Schürzen zu praktischen Brotbeuteln umgenähen. Darin können Sie Brot oder Semmeln verpackungsfrei von unseren Theken nach Hause transportieren und lagern.
In diesen VollCorner Biomärkten gibt's die Brotbeutel:
Bogenhausen, Warthestraße 1
Gauting, Leutstettener Straße 2
Großhadern, Würmtalstr. 95
Maxhof, Maxhofstraße 17
Neuhausen, Dom-Pedro-Straße 9b
Schwanthalerhöhe, Schwanthalerstr. 111
Solln, Wolfratshauser Straße 204
Westend, Kazmairstraße 26
Übrigens: Sie können rebeutel auch gerne mit Stoffspenden unterstützen!
RECUP & REBOWL: Pfand statt Müll

Rund 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher landen in Deutschland jährlich im Müll. Dem wollen wir entgegenwirken! Deswegen füllen wir Ihnen den frisch gebrühten Bio-Kaffee in unseren VollCorner Delis am liebsten direkt in RECUP Mehrwegbecher.
Das Konzept von dem Münchner Unternehmen ist so einfach wie genial: Das Heißgetränk Ihrer Wahl im RECUP statt im Einwegbecher bestellen, 1 € Pfand hinterlegen und Kaffee oder Tee unterwegs genießen.
Und weil der Pfandbecher zum Mitnehmen bereits in viele Gastronomien, Bäckereien und Cafés Einzug gehalten hat, können sie ihn deutschlandweit an vielen Standorten wiederverwenden oder zurückbringen.
Falls Sie einen Deckel benötigen, können Sie diesen für 1,30 € dazu kaufen. Die Trinkdeckel werden nicht über das Pfandsystem zurückgegeben, sondern gehören Ihnen.
REBOWL Schalen
Aber nicht nur Coffee To Go verusacht viel Müll! Auch köstliche Suppen, Salate und Pasta zum Mitnehmen sorgen neben einem vollen Bauch auch für einen riesigen Verpackungsberg.
Um Einwegverpackungen beim Take-Away zu verringern, gibt es in unseren VollCorner Delis und unserem Bio-Restaurant La Trattoria Mehrweg-Schüsseln im Pfansystem von REBOWL.
Die praktischen Bowls erhalten Sie für 5,00 € Pfand (inkl. Deckel).
Bio aus der Region

Bei der Auswahl unseres Sortiments spielen verschiedene Kriterien eine Rolle: Regionalität, Qualität, Geschmack, aber auch die ethische Grundhaltung eines Unternehmens. Als Bio-Händler sehen wir uns in der Verantwortung, Sie nicht nur mit Lebensmitteln zu versorgen, sondern auch ethisch und umweltpolitisch zu handeln. Wir sind überzeugt: Nur wenn wir uns gemeinsam für eine ökologische und soziale Welt engagieren, gestalten wir zusammen eine Zukunft, die auch für unsere Enkel noch lebenswert ist.
Gemeinsam lokale Bio-Betriebe unterstützen
Wie wichtig in Zeiten der Globalisierung verlässliche regionale Versorgungsstrukturen sind, wissen wir nicht erst seit der Corona-Krise, in der plötzlich blockierte Lieferketten, geschlossene Häfen oder fehlende Saisonkräfte zum Alltag gehören. Schon seit vielen Jahren stärken wir ganz bewusst den Kontakt zu regionalen Lieferanten. Wir haben unser VollCorner Netzwerk in der Umgebung ausgebaut und Partnerschaften geknüpft, die weit über die Standardversorgung des Großhandels hinausgehen.
Regional einkaufen: 6 Gründe
1. Voller Geschmack: Obst und Gemüse schmecken besonders gut, weil die Pflanzen dank der kurzen Wege voll ausreifen können und erntefrisch verkauft werden.
2. Persönlicher Kontakt zu Erzeugern: Zu unseren regionalen Partnern haben wir ein besonders vertrauensvolles, persönliches Verhältnis.
3. Enge Abstimmung: Wir können noch schneller und flexibler darauf reagieren, was gerade verfügbar ist. So können wir möglichst frische Ware anbieten und dazu beitragen, möglichst wenig Lebensmittel zu verschwenden.
4. Regionalität schafft Identität: Sie beißen nicht in ein anonymes Produkt vom Ende der Welt, sondern in eine Karotte vom Obergrashof in Dachau. Bei unseren Kundentouren (die hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfinden) können Sie hier sogar selbst hinter die Kulissen schauen.
5. Stärkung der regionalen Wirtschaft und Erhalt von Arbeitsplätzen in der Heimat.
6. Kurze Transportwege reduzieren das Verkehrsaufkommen auf den Straßen und verursachen weniger CO2.
Starker Partner: TAGWERK
Für uns nicht wegzudenken ist dabei natürlich die TAGWERK Genossenschaft mit ihrem lebendigen Netzwerk aus rund 100 Bio-Produzenten – meist Familienunternehmen aus einem Umkreis von maximal 100 km um Erding. Darunter Bauern, Gärtner, Imker, Müller, Bäcker, Metzger und Käsereien. In Zusammenarbeit mit dem TAGWERK Großhandel sorgen sie dafür, dass die Bio-Lebensmittel aus unserer Heimat auf kürzestem Wege in unsere Filialen kommen.
Wir freuen uns, dass wir so einen starken Partner an unserer Seite haben, der mit uns in Zeiten der Globalisierung regionale Produkte, bäuerliche Betriebe und einen fairen Lebensmittelhandel in den Mittelpunkt rückt. Weg von Massenprodukten und Billigpreisen.
Wissen wo's herkommt!
Eine Auswahl unserer regionalen Partner-Betriebe finden Sie auch auf den neuen Herstellerplakaten in allen unseren VollCorner Biomärkten. Hier stellen wir Ihnen Bauern, Gärtner und Handwerksbetriebe aus unserem VollCorner Bio-Netzwerk vor, die uns mit hochwertigem Bio direkt aus unserer Region versorgen.
Scharfer Schusser

Scharf und saftig, knackfrisch und gesund: Radieserl dürfen bei keiner zünftigen Brotzeit fehlen. Handlich wie sie sind, passen sie in jedes noch so kleine Tascherl, egal ob zum Radeln, Wandern oder mit in den Biergarten. Wir verraten Ihnen ein paar Fakten zu den "scharfen Schussern"!
Botanik und Sorten
Radieserl (Raphanus sativus) gehören zu den Knollengemüsen und sind botanisch der Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. Ihr Name kommt vom lateinischen Wort „radix“ für Wurzel.
Es gibt viele verschiedene Sorten mit recht ungewöhnlichen Namen wie Saxa, Rudi, Sora, Rota, Knacker, Riesenbutter, French Breakfast oder Eiszapfen. Dabei variiert ihr Kleid je nach Sorte von weiß, über rosa, rot oder violett bis hin zu gelb. Auch geschmacklich sind sie alles andere als Einerlei, von mild bis kräftig-würzig ist alles dabei. Das einzige was allen Würzelchen gemein ist, ist das weiße Fruchtfleisch.
Herkunft und Anbau
Die Herkunft der Radieserl ist bislang ungeklärt. Wilde Formen wurden in China und Vorderasien gefunden. Nach Europa kamen sie vor ungefähr 400 Jahren.
Radieserl haben es gerne warm und sonnig, aber nicht zu trocken. Heute sind sie in den gemäßigten Breiten fast überall zu finden und werden weltweit kultiviert. Radieschen sind sehr robust und stellen kaum Ansprüche an die Beschaffenheit der Böden. Sie werden sowohl im Freiland, wie auch im Treibhaus angebaut. Daher können sie fast das ganze Jahr über kultiviert und geerntet werden.
Verantwortlich für ihre Schärfe sind übrigens Senföle, die mit ihrer antibakteriellen Wirkung nicht nur unserem Körper gut bekommen, sondern auch die Radieserl gesund halten. Das Senföl schützt die Pflanzen nämlich vor natürlichen Fressfeinden.
3 Tipps für die Küche
1. Aufbewahren lassen sich die Radierl am besten in einem feuchten Tuch im Kühlschrank. Entfernen Sie davor die Blätter, denn die entziehen den Früchten Wasser. Eine andere Möglichkeit: Süß-sauer in Essig einlegen.
2. Sollten die Radieserl doch einmal weich und schrumpelig geworden sein, können Sie ihnen eine Frischekur geben: Einfach für ein paar Stunden in kaltem Wasser baden.
3. Nicht alle mögen es scharf: Die Schärfe der roten Knollen lässt sich mit einer Prise Salz abmildern oder durch Erhitzen. Dazu einfach kurz in etwas Butter dünsten und als Beilage servieren.
Unsere Umwelt ist systemrelevant!

Eigentlich bräuchten wir drei Planeten! Denn ohne die Coronakrise hätten wir dieses Jahr den Erdüberlastungstag in Deutschland schon im Mai erreicht – fast drei Monate früher als 2019. Das heißt, wir hätten die diesjährigen Kapazitäten der Erde JETZT aufgebraucht. Die gute Nachricht: Wir alle können die Zeit nutzen, um gemeinsam dagegen zu steuern.
Mit der Coronakrise sind die globalen Emissionen massiv zurückgegangen. Deutschland könnte sogar sein Klimaziel für 2020 erreichen. Doch das ist kein Zustand von Dauer. Im Gegenteil, Experten befürchten, dass die Emissionen nach der Krise nicht nur stark ansteigen, sondern dass u.a. auch geplante Klimaschutz-Investitionen ausfallen. Dass Unternehmen nun um ihre Existenz statt für die Umwelt kämpfen.
Und das während weiterhin die Erderwärmung viel zu rasch voranschreitet und die nächste Trockenperiode auf den Feldern schon vor der Türe steht, Pestizide unsere Böden vergiften, Gülle aus industrieller Tierhaltung unser Trinkwasser verseucht und die Insekten verschwinden.
Umso wichtiger ist es, dass wir alle gerade jetzt dagegen steuern. Zum Beispiel indem wir zu umweltfreundlicheren Lebensmitteln greifen – also am besten regional, saisonal, wenig tierische Produkte und natürlich Bio.
Oder indem wir weiterhin einen fairen Lebensmittelhandel anstelle von Dumpingpreisen unterstützen, auch wenn wir zurzeit verstärkt auf die Haushaltskasse achten müssen.
Denn eine Lebensmittelversorgung, die Ressourcen schont, sozial verträglich ist und somit nicht ihre eigenen Produktionsgrundlagen zerstört, ist wirklich systemrelevant und leistet einen Beitrag zu einer krisensichereren Zukunft!
Krisenzeit bei Bauern, Landwirten & Gärtnern

Unsere bayerischen Böden sind so ausgetrocknet, dass auch der lang herbei gesehnte Regen aktuell nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Und jetzt kommt zur Klimakrise auch noch die Corona-Krise. Warum das unseren Bauern, Landwirten und Gärtnern besonders Sorgen macht, erfahren Sie in unserem aktuellen Newsletter.
Weitere Themen:
- Maskenpflicht
- Neue Öffnungszeiten
- Leergut gesucht!
- Neu: Masken aus Bio-Baumwolle
ACHTUNG: Wegen Lieferschwierigkeiten stehen die Masken aus Bio-Baumwolle von naturtasche erst ab Freitag, den 08. Mai in unserem VollCorner auf der Schwanthalerhöhe zum Kauf zur Verfügung! - Süßsaure Stange: Warenkunde Rhabarber
- Rezept: Rhabarber-Erdbeer-Crumble
- Unsere aktuellen Angebote
Hier gibt's unseren Newsletter in voller Länge!
Aktuelle Situation

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
hier informieren wir Sie über aktuelle Änderungen in unserem Handelsgeschäft. Wir bitten Sie, unsere Maßnahmen zum Infektionsschutz einzuhalten, die wir in dem Beitrag Gesund bleiben zusammengefasst haben. Über den Stopp von Aktionen und der CarrotCard informieren wir hier. Alles zur Umsetzung der MwSt Senkung erfahren Sie in diesem Beitrag.
Stand 22.07.2020, 09:00 Uhr.
- Bonuszahlungen für unsere MitarbeiterInnen
Was unser Team in den letzten Wochen geschafft hat, ist enorm. Unsere MitarbeiterInnen haben vollen Einsatz gezeigt und alles gegeben, um die Versorgung mit Bio-Lebensmitteln aufrecht zu erhalten und sprichwörtlich 'den Laden am Laufen zu halten'. Für ihren unermüdlichen Einsatz in dieser bewegten Zeit zeigen wir uns auch mit einem finanziellen Bonus bei unserem Team erkenntlich. - Mitarbeiter-Solidaritätsprogramm
Personen, die zu Risikogruppe zählen, arbeiten morgens während wir geschlossen haben. So vermeiden wir Kontaktpunkte mit KundInnen. Differenzen zwischen Soll-Stunden und tatsächlich gearbeiteten Stunden füllt VollCorner auf, so dass unsere MitarbeiterInnen weiterhin volles Gehalt bekommen. Mit Alleinerziehenden, die Kinder betreuen, finden wir maßgeschneiderte Lösungen zur Unterstützung. MitarbeiterInnen, die aufgrund eines Infektionsverdachts in Quarantäne sind, erhalten weiter ihr volles Gehalt.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an info@vollcorner.de
Ihr VollCorner Team
Getränkehersteller in Leergut-Not

Unser Mehrweg-Pfandsystem funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Weil aktuell kaum Flaschen zurückgegeben werden, wird es bei unseren Getränkeherstellern eng: Es fehlen Flaschen, um weiter produzieren zu können!
Bei vielen sind die Getränkevorräte zuhause derzeit größer denn je. Gleichzeitig stapeln sich in vielen Haushalten leere Pfandflaschen, weil viele Menschen das Haus nicht mehr so oft verlassen. Das führt dazu, dass aktuell deutlich weniger Mehrwegflaschen zurückgebracht werden, als von den Getränkeherstellern gebraucht werden.
Egal ob Brauerei, Kelterei oder Wasserlieferant – alle sind auf die Pfandrückgabe angewiesen, um Flaschen wieder befüllen zu können. Mehrweg-Flaschen können bis zu 50 mal befüllt werden, ehe sie eingeschmolzen werden. Diese Zahl, wie auch Fehlmengen durch Bruch, sind in den Berechnungen der Getränkehersteller einkalkuliert.
Fehlen Flaschen in diesem Kreislauf, müssen diese in den Glashütten neu produziert werden – allerdings geht das nicht von heute auf morgen und vor allem nicht in den aktuell benötigten Mengen.
Eine Flaschen-Knappheit könnte auf lange Sicht Auswirkungen auf das Getränke-Sortiment mancher Hersteller haben.
Unsere Lieferanten tun alles, um der gesteigerten Nachfrage nachzukommen. Aber am Ende funktioniert Mehrweg nur gemeinsam! Darum: Helfen Sie mit! Bringen Sie Ihr Leergut zurück.
Gold für Gauting

Wir freuen uns riesig, dass unser VollCorner Biomarkt in Gauting so gut bei Ihnen ankommt und sich jetzt mit einer Goldmedaille der Schrot & Korn-Leserwahl „Beste Bio-Läden“ schmücken darf.
Wie jedes Jahr konnten Sie bei der Wahl der „Besten Bio-Läden“ von der Kundenzeitschrift Schrot & Korn für Ihren Lieblings-Biomarkt abstimmen.
Mehr als 51.000 LeserInnen haben sich beteiligt und 2.648 Biomärkte deutschlandweit bewertet.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die unser Gautinger Team so positiv beurteilt haben!
Ihr VollCorner Team
Kugelrunder Kraftprotz

Hierzulande ist Kohlrabi sehr beliebt. Für Viele ist er DAS typisch deutsche Gemüse und sein deutscher Name wurde sogar in etliche andere Sprachen übernommen – z.B. ins Englische, Russische oder Japanische. Und in welche internationale Küche man auch blickt, die weiße Knolle ist ein echter Alleskönner!
Die Herkunft von Kohlrabi ist nicht ganz eindeutig. Er stammt vom Wildkohl ab, der an den Küsten Südenglands, Irlands und Frankreichs zu Hause ist. Erstmals erwähnt wurde ein ähnliches Gemüse im 16. Jahrhundert in Deutschland, damals noch mit kegelförmigen Knollen. Die heutige rundliche Knollenform bildete sich erst in den letzten Jahrhunderten heraus.
Aber ob nun kegel- oder knollenförmig – Kohlrabi schmeckt einfach. Besonders dann, wenn er „Rasko“ heißt.
Denn "Rasko" heißt die Kohlrabisorte, die auf den Ackerböden von unserem langjährigen Gemüselieferanten, der Gärtnerei Obergrashof im Dachauer Moos, gedeiht und wächst. Eine ganz besondere Sorte von Betriebsleiter Julian Jacobs, die er eigens auf den Moorböden gezüchtet hat und zwar als samenfeste Sorte. Das heißt: Die Rasko-Samen können zur Weiterzucht verwendet werden. Die Sorte wurde dem Kultursaat-Verein übertragen und kann von allen Interessierten genutzt werden.
Im Gegensatz dazu stehen die Hybrid-Sorten, die sich im konventionellen Bereich vermehrt durchsetzen. Die garantieren viel Ertrag und eine geringe Neigung der Knollen zum Verholzen sowie Platzen. Doch genau diese hochgezüchteten Super-Knollen, deren Samen in der zweiten Generation bereits nicht wieder ausgesät werden können, gibt es in unseren VollCorner Gemüseabteilungen nicht!
Gesundes Allroundtalent!
Kohlrabi schmeckt sowohl roh als auch gekocht - als Beilage, Püree, in Eintöpfen und Suppen, für Füllungen oder Aufläufe. Probieren Sie zum Beispiel einmal unser Kohlrabi-Kartoffel-Gratin mit Rosmarin und viel Käse!
Die Knolle ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Ballaststoffen und enthält Selen, B-Vitamine (B1, B2, B6), Folsäure, Ascorbinsäure (Vitamin C), Phosphor, Kalium, Eisen und Kupfer.
Praktische Küchentipps:
1. Große Blätter für die Lagerung entfernen. Sie entziehen den Knollen Saft. Am besten abtrennen, separat lagern und später mitkochen.
2. Die kleinen Herzblättchen gehackt über das fertige Gericht streuen. Sie enthalten besonders viele Vitamine und Mineralstoffe.
3. Die Schale lässt sich bei jungem Kohlrabi ganz einfach abziehen, ältere muss man dicker schälen.
4. Von den Blättern befreit und in ein feuchtes Küchentuch gewickelt hält sich der Kohlrabi bis zu zwei Wochen. Er verliert aber mit der Zeit an Nährstoffen.










