Jubiläum in Bogenhausen

Liebe Kundinnen & Kunden,
so schnell vergeht die Zeit! Seit köstlichen 10 Jahren sind wir in der Warthestraße in Bogenhausen mit unserem VollCorner Biomarkt und besten Bio-Lebensmitteln aus der Region und aller Welt für Sie da!
Dieses schöne Ereignis wollen wir gebührend mit Ihnen feiern! Am Freitag, der 04. und Samstag, 05. Mai bedanken wir uns bei Ihnen mit vielen Jubiläumspreisen und zünftigen Angeboten, die wir in einem Jubiläumsmagazin für Sie zusammengestellt haben, für die vergangen 10 Jahre.
Freuen Sie sich an beiden Tagen auf:
- VollCorner Crêpes: Frisch für Sie gebacken, aus regionalen Zutaten – süß oder herzhaft gefüllt (von 09:00 bis 19:00 Uhr)
- Grillen mit den Herrmannsdorfern (von 11:00 bis 19:00 Uhr)
- Weinverkostung: Entdeckungen aus unserem Haidhauser Bio-Weinhandel VollCorner Vino (von 14:00 bis 19:00 Uhr)
Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!
Ihr VollCorner Team
Vielfalt erhalten!

Pünktlich zum Beginn der Gartensaison veranstaltet das ÖBZ das 4. Münchner Saatgutfestival. Auf Sie wartet ein großer Markt mit einer Riesenauswahl an alten, samenfesten Kultursorten und spannenden Vorträgen rund ums ökologische Gärtnern. Hier erfahren Sie, warum wir das Festival so wichtig und unterstützenswert finden!
Aussäen, pflanzen, ernten, Saatgut einbehalten für das nächste Jahr. Seit über 12.000 Jahren hat dieser Zyklus Tradition. Heutzutage ist er weitgehend unüblich. Denn mehr als 70 % der in Deutschland gewerblich genutzten 2.600 Pflanzensorten sind Hybridzüchtungen.
Der traditionelle Nachbau, über Auslese und Wiederaussaat, ist jedoch nur mit samenfesten Obst- und Gemüsesorten möglich. Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang von einer »Quasi-Patentierung«. Denn um auch im nächsten Jahr eine vernünftige Ernte zu erhalten, muss erst neues Hybrid-Saatgut gekauft werden. Bauern und Gärtner geraten so in eine Abhängigkeit von fragwürdigen Saatgut-Konzernen wie Monsanto, Bayer oder Syngenta, deren Geschäftsbereich auch in der Agrochemie liegt.
Durch diese Entwicklung gingen in den letzten 100 Jahren nach Einschätzung der Welternährungsorganisation FAO drei Viertel der noch um 1900 verfügbaren Sortenvielfalt verloren. Besonders drastisch zeigt sich diese Entwicklung bei Gemüsesorten: Bis vor kurzem waren Sorten wie süßer Zuckermais, Blumenkohl oder Brokkoli nur mehr in Form von »Einweg«-Hybridzüchtungen erhältlich – auch im Bio-Bereich. Erst dank Züchtungserfolgen von Vereinen wie Kultursaat e.V. steigt die Vielfalt an samenfesten Sorten wieder. Dennoch: die Situation ist besorgniserregend.
Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, unsere Sortenvielfalt zu erhalten und samenfeste Sorten zu fördern! In unserem aktuellen VollCorner Magazin finden Sie daher ausschließlich samenfeste Obst- und Gemüsesorten von zwei regionalen Betrieben. Auf dem Saatgut-Festival im ÖBZ finden Sie nicht nur samenfestes Saatgut für den Eigenanbau, sondern lernen auch ein lebendiges Netzwerk an engagierten Initiativen kennen. Schauen Sie vorbei!
Datum und Uhrzeit:
Sonntag 25.02.18 von 10:00 - 17:00 Uhr
Treffpunkt:
ÖBZ (Ökologisches Bildungszentrum)
Englschalkinger Straße 166, 81927 München
Kosten:
Eintritt frei!
Wir haben es satt!

Gemeinsam demonstrieren wir für eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und gerechten Welthandel!
Dringender denn je brauchen wir eine enkeltaugliche, bäuerliche Landwirtschaft und gesundes Essen für alle! Unsere Forderung: Die Politik muss endlich den Interessen der Menschen folgen, statt Konzernen zu mehr Macht zu verhelfen. Um das zu erreichen, ruft ein Umweltschutz-Bündnis aus mehr als 50 Organisationen zur „Wir haben es satt!“-Großdemonstration: Am Samstag, den 20. Januar 2018 gehen wir gemeinsam mit tausenden Demonstranten im Berliner Regierungsviertel für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik auf die Straße.
Dass politischer Protest notwendig ist, zeigte der Alleingang von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt im November. Sein folgenschwerer Auftritt bescherte uns die Verlängerung des Ackergifts Glyphosat um weitere fünf Jahre. „Minister Christian Schmidt hat mit diesem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk an Bayer-Monsanto einmal mehr bewiesen, dass er ein Handlanger der Industrie ist. Die nächste Bundesregierung muss sicherstellen, dass die Interessen von Großkonzernen nicht über die von Verbrauchern und Landwirten gestellt werden“, erklärt Bündnis-Sprecher Jochen Fritz, der die Demo mitorganisiert.
Kommen Sie mit, wenn wir am 20.01.2018 mit Kochtöpfen und Kochlöffeln lautstark Alarm schlagen für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik!
Hier die wichtigsten Infos:
Samstag, 20.01.2018
Treffpunkt: Berlin Hauptbahnhof (Washingtonplatz) 11:00 Uhr Auftaktkundgebung,
ab 11:30 Uhr Start der Demonstration zur internationalen Agrarministerkonferenz im Bundeswirtschaftsministerium,
ab 13:30 Uhr Abschluss mit Reden, Musik und Essen am Brandenburger Tor.
Demo-Bus organisiert vom TAGWERK Förderverein
Der Bus fährt von Mühldorf aus über Dorfen, Erding, Freising, Langenbruck und Ingolstadt nach Berlin. Abfahrt am Freitagabend, 19. Januar 2018 um 24:00 Uhr in Freising am Bahnhof, Rückfahrt ab Berlin am Samstagabend, 20. Januar um 21:00 Uhr.
Anmeldung: TAGWERK e.V., Andrea Schneider Telefon: 08081/9379-20
e-Mail: andrea.schneider@tagwerk.net
Datum: 19.01.-20.01.2018
Kosten Busfahrt: 25,- € - Spezialpreis
SWM unterstützt Azubi-Projekt

Im Herbst 2016 haben wir zusammen mit Artists for Kids - Projekt für kreative Jugendhilfe ein ganz besonderes Ausbildungsprojekt gestartet: 10 junge Männer und Frauen mit Flüchtlingshintergrund haben in unseren VollCorner Biomärkten eine Ausbildung begonnen.
Wir freuen uns über die tolle Anteilnahme der Stadtwerke München, die unseren Projektpartner Artist for Kids mit umwerfenden 49.000 € unterstützen!
Weitere Informationen zu dem Artists for Kids Ausbildungsprojekt finden Sie hier.
Unsere Eier sind sauber

Liebe Kundinnen und Kunden,
sicher haben Sie in den letzten Tagen bereits in Zeitungen, Internet und Fernsehen einiges davon gehört: In Deutschland sind Eier in den Handel gekommen, die mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel Fipronil belastet sind.
Unsere Eier-Lieferanten nutzen zur Milbenbekämpfung ausschließlich natürliche Mittel wie Silikatstaub und Steinmehl. Das in Großbetrieben eingesetzte und durch Fipronil verunreinigte Mittel DEGA-16 wird von keinem unserer Lieferanten eingesetzt.
Wenn Sie dazu Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, sprechen Sie uns bitte im Laden an. Alternativ erreichen Sie uns per Mail an info@vollcorner.de.
Ihr VollCorner Team
Hintergrundinfo: Warum ist Fipronil ein Problem?
Fipronil ist ein Biozid. Diese gehören zur Familie der Pestizide (beide Begriffe sind also korrekt). Es wurde entwickelt, um Schädlinge und Krankheitsüberträger wie Milben, Läuse, Flöhe und Zecken zu bekämpfen. In der EU ist Fipronil nur eingeschränkt erlaubt, weil es unter anderem für Bienensterben verantwortlich ist. Es darf nur in Notfällen für die Bekämpfung von hartnäckigen Pflanzenschädlingen eingesetzt werden.
In der Tierhaltung ist Fipronil verboten, weil es durch Fell, Federn und Haut in den Kreislauf des Tieres gelangen kann. Und dann natürlich wie in diesem Fall in den Eiern zu finden ist. Bei hoher Belastung der Eier können für Kinder Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen denkbare Folgen sein. Deshalb ruft vor allem der konventionelle Handel gerade alle Eier zurück.
Warum ist das Mittel in den Eiern, wenn es eigentlich verboten ist?
Einige Bauern benutzen für die Milbenbekämpfung im Stall das Mittel DEGA-16, eigentlich ein biologisches Mittel auf Basis von ätherischen Ölen. Leider waren viele Chargen dieses Mittels mit dem Biozid Fipronil kontaminiert. Warum das passiert ist, ist bis jetzt noch nicht klar.
VollCorner im TV: Dokumentation "Die Außenseiter"

Der Filmemacher Lorenz Knauer hat sich auf eine Reise durch Bayern gemacht, auf der Suche nach den Vorreitern, ohne die der heutige Bio-Boom gar nicht denkbar wäre.
Auf seiner Reise ist der Autor ganz unterschiedlichen, durchweg faszinierenden Menschen begegnet – Landwirten, Ladenbesitzern, Milchbauern, Lebensmittel-Unternehmern und Eierproduzenten. Sie alle haben geradezu erstaunlich ähnliche Geschichten zu erzählen, wenn sie an die Anfänge vor gerade mal dreißig Jahren zurückdenken: "Grüne Spinner!", "Aussteiger" oder "Außenseiter", das waren noch die harmlosesten Ausdrücke, mit denen viele von ihren Nachbarn und Kollegen bezeichnet wurden. Neben Markus Schleich vom Bicklhof und Peter Schubert vom Geflügelhof Schubert, hat er auch unseren VollCorner-Häuptling Willi Pfaff interviewt. Die spannende Dokumentation in voller Länge gibt's hier - schauen Sie rein!
Verschwendung von Lebensmitteln - nein!

VollCorner wehrt sich gegen EU-Normen
München, 18.04.2017 – Obwohl sich Menschen weltweit gegen die Verschwendung von verzehrfähigen Lebensmitteln einsetzen, wird sie in Bayern verordnet. Weil Kiwi-Doppelfrüchte nicht der speziellen Vermarktungsnorm der EU entsprechen, untersagt ein Kontrolleur der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft deren Verkauf. Der Münchner Bio-Filialist VollCorner wehrt sich dagegen, indem er die Beanstandung ignoriert und die Früchte weiter verkauft. Handelsklassen sind im Handelsklassengesetz festgelegte Normen, die v.a. zum Ziel haben, Händler und Verbraucher vor minderwertiger Ware zu schützen. Die zehn wichtigsten Obst- und Gemüsearten unterliegen in der EU speziellen Vermarktungsnormen. Dazu gehören neben Äpfeln, Zitrusfrüchten, Salaten, Pfirsichen, Nektarinen, Birnen, Erdbeeren, Gemüsepaprikas, Tafeltrauben und Tomaten auch Kiwis. Größensortierung, Aufmachung, Kennzeichnung und Toleranzen hinsichtlich Güte und Gewicht innerhalb von Handelsklassen sind für diese Früchte genau festgelegt. Die Kontrolle über die Einhaltung dieser Vermarktungsnormen, obliegt der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bzw. den Kontrollstellen der Bundesländer.
Am 11.04.2017 findet ein Kontrolleur der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in der VollCorner Biomarkt Filiale Kazmairstraße im Münchner Westend eine Kiste sog. „Maus Kiwis“. Diese extra-großen Kiwis sind Doppelfrüchte, die aus einem zusammengewachsenen Fruchtkörper zweier einzelner Kiwis bestehen. Diese spezielle Wuchsform ist eine Laune der Natur und kommt zum Unmut der Erzeuger regelmäßig vor. Denn die verzehrfähigen, reifen Früchte sind kaum vermarktungsfähig und landen daher meist auf dem Kompost. Das hat zwei Gründe. Die Doppelfrüchte entsprechen laut der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft nicht der speziellen Vermarktungsnorm für Kiwis und dürfen deshalb nicht gehandelt werden. Bliebe noch die Möglichkeit, die Früchte zu Marmelade o.ä. weiterzuverarbeiten. Doch nachdem die meisten Maschinen auf Einzelfrüchte ausgelegt sind, wird diese Option kaum genutzt.
Um dem Irrsinn ein Ende zu bereiten, vermarktet unser Großhändler Weiling die Doppelfrüchte als „Maus-Kiwis“. Die Früchte werden dazu mit einem Aufkleber versehen, auf dem Gesichtszüge zu sehen sind. Mit viel Fantasie gleichen die Doppel-Kiwis optisch damit einer Maus mit großen Ohren.
Bei besagter Kontrolle bei uns in der Kazmairstraße wurde angeordnet, die Maus-Kiwis aus dem Verkauf zu nehmen. Denn laut Kontroll-Protokoll entspräche die bewusste Vermarktung dem Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit.
Das System der Vermarktungsnormen steht seit vielen Jahren in der Kritik. Da es sich hauptsächlich mit äußeren Merkmalen wie Beschaffenheit, Form und Größe auseinandersetzt, werden Qualitätskriterien wie Geschmack, Reife oder Sorte nicht berücksichtigt. „Das führt dazu, dass ernährungsphysiologisch einwandfreie Lebensmittel aufgrund leichter äußerlicher Abweichungen in der Tonne landen.“, erklärt VollCorner Geschäftsführer Willi Pfaff. „Diese Lebensmittelverschwendung wollen wir nicht akzeptieren. Wir verkaufen die Maus-Kiwis weiter!“
3.526 € für unsere Azubis

Zwölf sozial benachteiligte und geflüchtete Jugendliche haben im September 2016 bei VollCorner eine sozialpädagogisch begleitete Ausbildung als Verkäufer/in bzw. Einzelhandelskauffrau/-mann begonnen. Im Dezember konnten VollCorner Kunden das VollCorner Azubi-Projekt in allen 15 VollCorner Biomärkten aktiv unterstützen.
Spendenaktion für unsere Azubis
Bei einer mehrwöchigen Aktion spendeten VollCorner Kunden nicht nur Wechselgeld, sondern auch sogenannte Carrots, die VollCorner Kunden bei einem Einkauf über 10,00 € erhalten. Bei Aktionsende am 24.12.2016 spendete VollCorner einen Gegenwert von 0,20 € pro pro Carrot-Bonuspunkt.
15.456 Carrots + 434,94 € Bargeld
Insgesamt wurden während der Spendenaktion 434,94 € Bargeld und 15.456 Carrots mit einem Gegenwert von 3.091,20 € gesammelt. Das entspricht einer Gesamtsumme von 3.526,14 €. Die Spende geht zu hundert Prozent an Artists für Kids und wird ausschließlich für das VollCorner Azubi-Projekt verwendet.
Dankeschön für Ihre Unterstützung
Für die großzügigen Spenden möchten wir uns ganz herzlich bei allen VollCorner Kunden bedanken. Es ist eine tolle Erfahrung, zu wissen, dass unser soziales Engagement für die Jugendlichen so breite Unterstützung findet.
Ihr VollCorner Team
VollCorner gewinnt BIOwelt Award 2017

Nürnberg, 14.02.2017 – Zum Auftakt der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel BioFach in Nürnberg ehrt das Wirtschaftsmagazin BIOwelt den Münchner Bio-Filialisten VollCorner Biomarkt GmbH. Mit dem BIOwelt-Award würdigen Chefredakteur Marcus Meier und Verleger Trond Patzphal die hohen ökosozialen Standards und die herausragende Innovationskraft der Münchner Bio-Pioniere. Das VollCorner Geschäftsführer-Ehepaar Birgit Neumann und Willi Pfaff nahm den Preis am Vorabend der BioFach-Eröffnung im Nürnberger Hotel Schindlerhof entgegen.
Mit dem BIOwelt Award ehrt die Fachzeitschrift BIOwelt wegweisende Akteure der Bio-Branche, die sich seit der ersten Stunde für Bio einsetzen. "Wir zeichnen Biomacher aus der Gründergeneration aus, die ihr Geschäftsmodell transformiert haben, die organisch gewachsen sind, aber nicht ins Unendliche. An Macher, die dabei ihre Ideale aus den frühen Jahren bewahrt haben“, erklärt BIOwelt Chefredakteur Marcus Meier.
Dieses Jahr ging der Preis an die VollCorner Biomarkt GmbH aus München. Der Bio-Filialist wurde für seine hohen ökosozialen Standards und herausragende Innovationskraft gewürdigt. Beeindruckt zeigte sich die Jury vor allem durch das konsequent werteorientierte Handeln der VollCorner Geschäftsführer Birgit Neumann und Willi Pfaff. „Professionalisierung: Ja. Beliebigkeit: nein. Erfolg: ja. Erfolg um jeden Preis, und sei er noch so niedrig: nein, danke!“, lobte Meier in seiner Laudatio.
Diese Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit sei im hart umkämpften Bio-Lebensmittelhandel bemerkenswert. VollCorner übernehme hier eine Leuchtturm-Funktion für viele andere. "Ihr seid regional, ihr seid konsequent, ihr seid transparent. VollCorner steht für Genuss und für soziales Engagement. Ihr wisst euch als Mittelständler zu behaupten auf einem knallhart umkämpften Markt.“, so Meier.
VollCorner Gründer und Geschäftsführer Willi Pfaff fand in seiner Dankesrede deutliche Worte: „Die Bio-Branche zerbricht in zwei Welten. Die Einen handeln mit Bio um den Markt zu bedienen, die Anderen handeln aus Überzeugung. Wir haben uns 1988 entschieden, uns aus Überzeugung für Bio einzusetzen. Dabei ist es bis heute geblieben.“
Dieses klare Bekenntnis zu einem werteorientierten Bio-Handel zeigte sich zum Jahreswechsel ganz konkret: VollCorner verließ Europas umsatzstärksten Großhändler dennree GmbH und holte sich stattdessen mit der Weiling GmbH einen starken Handelspartner, der insbesondere in den Bereichen Verbandsware, Bio-Frische, Projektarbeit und fairem Handel eine enorme Kompetenz und Produktvielfalt beweist. „Wir sehen die Profilierung als einen weiteren, konsequenten Schritt in Richtung Bio-mit-Gesicht“ kommentiert Pfaff, der den Handel mit Bio-Lebensmitteln als transparentes und aufrichtiges Miteinander versteht. „Besonders freuen wir uns auf die Zusammenarbeit im Bereich Obst und Gemüse. Hier steht Weiling mit vielen Anbauprojekten und festen Lieferantenbeziehungen für außerordentliche Qualität.“









