Sommerpause 5. - 24. August

Liebe KundInnen,
unser VollCorner Bio-Bistro "Cucina" in der Würmtalstraße macht vom 05. bis zum 24. August 2019 Sommerpause.
Wir freuen uns, Sie ab dem 26. August 2019 wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Ihr Cucina Team
Neue Zukunft für "Erdgarten" in Pasing

Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
wir bekommen Zuwachs! Denn wir starten mit dem beliebten Bio-Nachbarschaftsladen Erdgarten in Pasing in eine neue Zukunft, wenn dessen Betreiber Manfred Schwarz und Anita Benz sich im Sommer in den Ruhestand verabschieden. So wird der Stadtteil auch weiterhin mit besten Bio-Produkten versorgt!
Für den neuen VollCorner Markt übernehmen wir die ganze Erdgarten-Belegschaft und renovieren den Laden komplett.
Ein besonderes Highlight wird die Bedientheke mit Käse, frischen Wurstwaren, Brot, Feingebäck und Torten und ein VollCorner Deli mit leckeren Mittagsangeboten, Snacks, Kuchen und Kaffee. Außerdem sollen Sitzplätze im Innenbereich und im Hof zum gemütlichen Verweilen einladen.
Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachte Vertrauen, denn wir kennen den Erdgarten und ihre Betreiber schon sehr lange. Deswegen ist es uns besonders wichtig, die hohe Qualität und die persönliche Note beizubehalten und das Sortiment um beliebte VollCorner-Produkte zu bereichern!
Letzter Verkaufstag Erdgarten: 11.07.2019
Neueröffnung VollCorner: 05.09.2019
Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie bald in unserem neuen Markt zu begrüßen!
Solidarität mit Vinschgauer Bio-Bauern

Haben Sie es bereits bemerkt? An unseren VollCorner Frischetheken finden Sie eine neue Käsespezialität, die nicht nur gut schmeckt, sondern uns auch sehr wichtig ist: Den Ziegencamembert aus der Bio-Dorfsennerei in Prad.
Den haben wir bei einem Mitarbeiterausflug in den Obervinschgau entdeckt. Wir haben uns das Wunder von Mals vor Ort angeschaut und mit Bauern gesprochen, die gemeinsam mit der Gemeinde für eine pestizidfreie Zone gestimmt haben.
Obwohl Bauernbund und Agrarindustrie die Initiative ausbremsen und sie mit kostspieligen Gerichtsverfahren entmutigen wollen, lassen sich Anwohner und Erzeuger nicht aufhalten!
Im Gegenteil – nur wenige Kilometer von Mals entfernt, am Eingang zum weitläufigen Nationalpark Stilfserjoch, zeigen die Vinschgauer erneuten Kampfgeist für eine achtsame Landwirtschaft: Die von AnwohnerInnen getragene Bürgergenossenschaft Obervinschgau übernahm die alteingesessene Bio-Dorfsennerei in Prad, nachdem der vorherige Investor kurzfristig absprang. Mit viel Motivation und Leidenschaft für Ziegenkäse wird seitdem in Prad wieder gekäst – wie schon vor über 100 Jahren.
Damit das so bleiben kann, ließ sich die Genossenschaft eine neue Art der Vorfinanzierung einfallen, bei der auch Sie mitmachen können: Geben Sie der Bio-Dorfsennerei als Startkapital einfach einen Vorschuss auf zukünftige Käselieferungen. So können die zu Beginn anfallenden Kosten abgedeckt werden, auch wenn noch kein Käse gereift ist.
Die Sennerei benötigt einen Vertrauens- und Finanzvorschuss von uns allen!
Für einen eingezahlten Betrag (mindestens 200 €) erhalten Sie Käse-Gutscheine, sogenannte „Proder“, die im Laufe des Jahres in der Käserei eingetauscht werden können. Aber nicht nur dort. Denn wir wollen die Initiative auch von München aus unterstützen: Deshalb können Sie Ihre im Urlaub erworbenen „Proder“ auch in unseren Biomärkten einlösen – und nicht nur für den Käse, sondern für das ganze VollCorner Sortiment. Mit den eingelösten „Prodern“ kaufen wir im Gegenzug wieder Käse ein.
Für 200 Euro erhalten Sie insgesamt 33 Gutscheine und 1 Proder entspricht 200 g Bio-Ziegenkäse.
Das Wunder von Mals hat sich schon lange weit über das Vinschgau hinaus verbreitet, warum sollten sich nicht auch in unserem schönen München Unterstützer finden lassen? Crowd Funding oder Käse-Solidarität eben!
Spargel liebt Silvaner

Saisonaler und regionaler geht es nicht: Bayerischer Bio-Spargel trifft auf fränkischen Silvaner! Bei den Aktionswochen „Spargel liebt Silvaner“ bringen wir jedes Jahr bayerische Bio-Genüsse zusammen. Genießen Sie das saisonale Gemüse auf dem Teller mit einem dazu perfekt abgestimmten Tropfen im Glas.
In Franken sind wahre Bio-Pioniere am Start, die ihren Silvaner seit Jahrzehnten biologisch ausbauen: Dazu gehören unsere Winzer Manfred Rothe vom Weingut Rothe zu Nordheim am Main, Nicole Roth vom Weingut Roth in Wiesenbronn und Helmut Christ und sein ökologischer Weinbaubetrieb. Zum knackig frischen Aroma des Bio-Spargels sind ihre Silvaner mit einer leichten Säure der ideale Begleiter, einfach ein kulinarisches „perfect match“.
Unsere "Spargel trifft Silvaner" Aktion findet vom 26. April bis 26. Mai 2019 an allen VollCorner Biomarkt Standorten, in unserem Bio-Weinhandel Vino in Haidhausen und in unserem Bio-Restaurant resihuber in Sendling statt. Hier erhalten Sie besten Bio-Spargel aus der Region und den passenden Silvaner aus Franken. Lassen Sie sich gerne vor Ort beraten.
Wir wünschen Ihnen genussvolle Momente!
There is no plan(et) B!

There is no plan(et) B: Die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future"
Bio-Handel und Nachhaltigkeit: Unsere Mülleinsparung bei der Warenanlieferung
Weinprobe im VollCorner Vino: Ungeschwefelte Weine probieren
VollCorner Bio-Rezept: Bärlauchknödel mit Zitronenbutter
Gewissenhaft genießen: Sophia Hoffmann stellt ihr Kochbuch "Zero Waste Küche" vor
Beste Bio-Läden 2019: Auszeichnungen für VollCorner durch Schrot & Korn Leserwahl
Umbau VollCorner Nymphenburg/Gern: Letzter Verkaufstag am Samstag, 13. April
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Fridays for Future

Seit Januar gehen Schüler und Studenten freitags auf die Straße, um für den Klimaschutz zu protestieren. Alles angefangen hat es mit der jungen Schwedin Greta Thunberg und ihrem Schulstreik vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm im August 2018. Innerhalb weniger Monate hatte Greta mit ihrem Aufruf „Skolstrejk för klimatet“ („Schulstreik für das Klima“) 20.000 Schüler aktiviert.
Aus dem Protest einer einzelnen Schülerin gegen die mangelnde Einsatzbereitschaft der Politik für den Klimaschutz hat sich mittlerweile eine globale Schüler- und Studentenbewegung entwickelt, die sich unter dem Motto #fridaysforfuture für den Ausbau des Klimaschutzes einsetzt. Das grundsätzliche Ziel der Bewegung ist es, Politiker auf klimapolitische Missstände aufmerksam zu machen und dazu zu bringen, dass sie schnelle und konkrete Maßnahmen einleiten.
Einige Politiker des Bundestages kritisieren, dass Schüler während der Schulzeit, nämlich jeden Freitag, demonstrieren. Manche Abgeordnete stellen sogar die Motivation und Selbstinitiative der jungen Demonstranten in Frage. Wolfgang Hansjakob, Direktor des Münchner Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums, möchte seine Schüler sogar zukünftig mittels Bußgeld-Androhung vom Schulstreik abhalten. Rückendeckung bekommt Hansjakob dabei vom bayrischen Kultusminister Michael Piazolo, der auf die allgemeine, gesetzlich geregelte Schulpflicht pocht. Damit würden streikenden Schülern und ihren Eltern bis zu 1.000 Euro Bußgeld drohen.
Wir finden es dagegen groß, dass sich junge Menschen für die aktuelle Politik interessieren und den Mut haben sich für ihre Belange und Zukunft einzusetzen.
Solange die „Profis“ in den Parlamenten nur darüber reden, dass Umwelt und Klima geschützt werden müssen, sich aber nicht auf konkrete und zeitnahe Maßnahmen einigen können, solange sollten wir alle, zusammen mit unserer Jugend und unseren Kindern lautstark bleiben, um eine klügere Umweltschutzpolitik und globale Klimagerechtigkeit zu erwirken. Abwarten oder gar Wegschauen können wir uns nicht leisten, wenn wir den Generationen nach uns eine lebenswerte Erde zurücklassen wollen.
Übrigens: Eine andere Münchner Schule, das Edith-Stein-Mädchen-Gymnasium in Haidhausen, sieht von Bußgeldern für protestierende Schülerinnen ab. Um dem Erziehungsauftrag gerecht zu werden müssen Mädchen, die an den Freitags-Demonstrationen teilgenommen haben, die neu gegründete Umwelt-AG besuchen. Dort setzen sie sich konstruktiv mit Umweltschutz-Maßnahmen auseinander. Wir finden eine pädagogisch wertvolle und nachhaltige Lösung!
Sortenvielfalt im Gemüsebeet

Sortenvielfalt im Gemüsebeet: Biodiversität ist lebensnotwendig.
Weinabend im Vino: Geheimtipps zum Osterfest
"So schmeckts dem Klima": Kostenfreier Vortrag über energiereduzierte Ernährung
VollCorner Rezept: Süß-sauer eingelegte Radieschen
Kinotipp: Frau Mutter Tier (Drehort u.a. VollCorner Biomarkt in der Arnulfstraße)
VollCorner im Westend: Wir sind wieder da!
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Frau Mutter Tier

Frau Mutter Tier: Der ganz normale Wahnsinn. Das Spielfilmdebüt von Felicitas Darschin nach einem Theaterstück von Alexandra Helmig ist eine deutsche Ensemble-Komödie über schier unlösbare Herausforderungen sowie Illusionen und der Überforderung, die der Alltag als Eltern mit sich bringt.
Im Mittelpunkt stehen drei Mütter, Marie (Julia Jentsch), Nela (Alexandra Helmig) und Tine (Kristin Suckow), die sich irgendwo zwischen Selbstaufopferung und Selbstverwirklichung bewegen.
Kindererziehung, Haushalt, Karriere
In klassischen Spielszenen, surrealen Traumsequenzen und frontalen Interviews berichten Marie, Nela und Tine über das alltägliche Mutterdasein. "Frau Mutter Tier" nimmt sich dabei insbesondere des Themas "Wir bekommen alles unter einen Hut!" an.
Haben Sie´s erkannt? Ein Drehort der Komödie mit Julia Jentsch und Annette Frier war übrigens unser VollCorner Biomarkt in der Arnulfstraße.
Schon neugierig geworden? Hier geht´s zum offiziellen Kino-Trailer. Am 21. März 2019 ist dann der offizielle Kinostart.
Wir wünschen viel Spaß beim Film-Gucken!
Mehr Ökolandbau, und zwar jetzt!

Mehr Ökolandbau, und zwar jetzt! Wir fordern mehr Bio-Landwirtschaft, Blühwiesen und weniger Pestizide.
51.171 Carrots für Afrika: Wir spenden 20.468,40 € für die Hekima Girls´Secondary School in Tansania.
Faire Blumen zum Valentinstag: Ausschließlich Blumen aus ökologischem Anbau bei VollCorner Biomarkt.
Fidesser Winzerabend im resihuber: Erster Winzerabend in 2019 mit Norbert Fidesser vom österreichischen Weingut Fidesser.
Saatgut-Festival am 24. Februar: Samenfestes Saatgut für den Eigenanbau und ein Netzwerk an engagierten Initiativen.
VollCorner in der Kazmairstraße: Wiedereröffnung nach Renovierung am Donnerstag, 28. Februar.
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Faire Schnittblumen

Spätestens zum Valentinstag am 14. Februar ist die Nachfrage nach blumigen Geschenken groß. Achten Sie beim Kauf von frischen Schnittblumen auf pestizidfreie Ware und möglichst regionale Herkunft.
Wer Blumen schenkt, will anderen eine Freude machen. Weil diese Freude nicht auf Kosten der Natur gehen soll, finden Sie bei uns ausschließlich Blumen aus ökologischer Herstellung. Ab Mitte Januar gibt es bei uns Schnitt- und Topfblumen aus deutschen Bio-Gewächshäusern. Zu dieser Jahreszeit beziehen wir Blumen von Familie Brüx aus Straelen am Niederrhein und der traditionsreichen Gärtnerei Umbach aus dem baden-württembergischen Heilbronn.
Der kleine Betrieb um Meistergärtner Bernd Brüx kultiviert eine bunte Vielfalt an Schnittblumen und versorgt seine Blumen nachhaltig mit Nützlingen statt Chemie sowie mit viel Hingabe und Aufmerksamkeit. Doris und Klaus Umbach heizen die Gewächshäuser in ihrer Bio-Gärtnerei im Winter teilweise nur auf 2 Grad, was zwar zu langsameren Wachstum führt, aber stabilere Pflanzen hervorbringt und weniger Heizenergie benötigt.
Unsere regionalen Freiland-Schnittblumen erhalten Sie von Mitte/Ende April bis Ende Oktober in unseren VollCorner Biomärkten. In dieser Zeit zählt die Naturlandgärtnerei Seeber bei Markt Indersdorf im Landkreis Dachau zu unseren wichtigsten Blumenlieferanten. Silke und Wolfram Seeber arbeiten nach umweltverträglichen, nachhaltigen Kriterien. Das stärkt nicht nur eine abwechslungsreiche Wildkräuterflora, sondern erhält wertvollen Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen und Insekten.
Konventionelle Blumen werden meist intensiv mit Pestiziden und chemischen Düngern behandelt, um Pflanzenschädlinge fernzuhalten und das Wachstum zu beschleunigen. Die Arbeiter der riesigen Blumenfarmen aus Übersee sind den Giften oft schutzlos ausgeliefert und tragen nicht selten gesundheitliche Beeinträchtigungen davon. Weite Wege per Flugzeug aus afrikanischen oder südamerikanischen Länder schlagen der Ökobilanz zusätzlich negativ zu Buche.
Achten Sie deshalb bei Ihrem nächsten Blumenkauf auf faire, möglichst regionale und pestizidfreie Ware.










