NEU: Vino-Express

In unserem Haidhauser Bio-Weinladen finden Sie rund 450 Weine und Spirituosen aus ökologischem Anbau. Probieren Sie sich durch die Bio-Weingüter und lassen Sie sich von unseren Sommeliers beraten!
Keine Lust auf Schlepperei? Wir liefern!
Damit Sie Ihren Wein-Einkauf nicht nach Hause tragen müssen, liefern wir kostenfrei bis an Ihre Haustüre.
- Innerhalb unseres Liefergebiets Haidhausen-Au liefern wir beim Kauf von 12 Flaschen oder mehr und CO2-neutral mit unserem Lastenrad.
- Innerhalb der Stadtgrenze liefern wir Ihren Einkauf ab einem Wert von 150 € jeden Samstag mit dem Auto.
Für mehr Infos sprechen Sie einfach unser Vino-Team an!
Unser Wein-Sortiment
Wir legen Wert auf Qualität und Herkunft unserer Weine. Genau wie in unseren Biomärkten kommt in unserem Bio-Weinladen VollCorner Vino nur ins Regal, was von unserem Sommelier Nazrul Sandmann getestet und für gut befunden wurde.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Unsere Weine importieren wir größtenteils direkt von den Weingütern. Die Winzer und Kellermeister haben wir persönlich kennen und schätzen gelernt.
Tipp: Bei unseren geführten Winzerabenden in unserem Bio-Restaurant La Trattoria oder Verkostungen in Haidhausen haben auch Sie die Gelegenheit, die Menschen dahinter einmal persönlich kennenzulernen. Über aktuelle Termine informieren wir Sie in unserem Newsletter.
Hier finden Sie uns:
Weißenburger Straße 7
81667 München
Tel.: 089 12766301
vino@vollcorner.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 12:00 - 20:00 Uhr
Samstag 10:00 - 20:00 Uhr
Saftiges Sommergemüse

Die Tomate ist ein Küchenliebling: Im Durchschnitt konsumiert jeder Deutsche jährlich ca. 27 Kilo Tomaten. Eine steile Karriere für den Einwanderer aus den südamerikanischen Anden.
Um 1500 brachte Kolumbus die ersten Tomaten nach Europa. Mit unserer heutigen Tomate hatten diese allerdings wenig gemein: Sie waren kleiner und gelb, was sich heute noch im italienischen „pomodoro" ("Goldapfel") widerspiegelt.
Besonders überrascht es, dass sie botanisch zu den Beeren gehören – und zur selben Pflanzenfamilie wie die Tollkirsche und der Stechapfel, beides Giftpflanzen und „Hexengewächse". Die Tomate stand früher sogar unter dem Verdacht Liebeswahn hervorzurufen. So wurde die Tomate in Europa zunächst nur als exotische Zierpflanze angesehen bis sich Überlieferungen zufolge zuerst die Italiener an ihren Verzehr gewagt haben. Erst im 18. Jahrhundert wurden Tomaten in Europa dann im großen Umfang auf den Feldern angebaut.
Das steckt in der Tomate
In der Tomate stecken nicht nur viele Vitamine und Kalium, sondern auch der rote Farbstoff Lycopin. Dabei handelt es sich um ein Carotinoid, das antioxidativ wirken und das Risiko bestimmter Erkrankungen senken soll.
Figurbewusste können ruhig kräftig zulangen: Der Hauptbestandteil der Tomate ist Wasser – und zwar mit etwa 95 Prozent. Deshalb sind Tomaten äußerst kalorienarm. 100 Gramm haben nur 18 Kalorien.
Den Strunk und grüne Stellen sollten Sie besser entfernen. Sie enthalten den Bitterstoff Solanin, der in größeren Mengen toxisch wirken und beispielsweise zu Kopf- und Magenschmerzen führen kann. In der Pflanze ist Solanin übrigens durchaus nützlich: Es dient der natürlichen Abwehr von Schädlingen, Bakterien oder Schimmelpilzen.
4 Praktische Küchentipps:
1. Tomaten sind kälteempfindlich und sollten deshalb nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, sondern besser an einem dunklen Platz – idealerweise bei etwa 16 °C.
2. Um die Haut zu entfernen schneiden Sie die Tomaten kreuzweise ein und geben Sie kurz in kochendes Wasser. Dann schnell mit kaltem Wasser abschrecken und die Haut mit einem Messer abziehen.
3. Obst, das gemeinsam mit Tomaten gelagert wird, kann aufgrund des Ausscheidens von Ethylen schneller reifen und verderben. Das kann aber auch praktisch sein, wenn beispielsweise eine Kiwi oder eine Avocado schneller reifen soll.
4. Inspiration für den Gaumen: Tomaten und Pfirsiche sind eine leckere fruchtige Kombination – zum Beispiel in einer Suppe oder unserem Sommersalat mit Pekannüssen und Mozzarella.
Mehrweg? Ja bitte!

Sie wollen beim Einkaufen Ressourcen schonen und Müll vermeiden? Mit unseren Mehrweg-Alternativen bringen Sie viele Bio-Lebensmittel verpackungsfrei und sicher nach Hause und sorgen damit auch für eine Verringerung klimaschädlicher CO2-Emissionen. In unserem aktuellen Newsletter zeigen wir Ihnen, wie Sie beim Einkaufen ganz leicht Verpackung sparen.
Die Themen:
- Wieder möglich: Wir füllen Käse & Co. in Ihre Behältnisse
- Brotbeutel aus VollCorner Schürzen
- RECUP & REBOWL: Pfand statt Müll
- Jetzt nachhaltiger: Verpackungsmaterial
- Rezept: Kokospralinen
- MwSt Senkung - Ihr Preisvorteil!
- VollCorner Delis: Wieder geöffnet!
- Aktuelle Angebote
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Jetzt neu: Verpackungsmaterial

Wer Mehrwegbehältnisse beim Einkauf nutzt, handelt besonders umweltbewusst. Falls jedoch Brotbeutel, Käsedose oder Gemüsesackerl einmal zu Hause liegen geblieben sind, können Sie Ihre Bio-Lebensmittel in unseren neuen nachhaltigen Verpackungen unbeschadet nach Hause transportieren und lagern.
Wir haben unser Verpackungsmaterial von Grund auf überarbeitet, um es noch umweltfreundlicher und nachhaltiger als bisher zu gestalten. Dabei haben wir uns für effiziente Materialien entschieden, die ausschließlich aus Recyclingpapier, sowie nachwachsenden und abbaubaren Rohstoffen bestehen.
100 % Recyclingpapier
Unsere Papiertragetaschen, Obst- und Gemüsebeutel und Frischetüten an der Theke sind aus 100 % ungebleichtem, lebensmittelechtem Recyclingpapier hergestellt. Durch eine sparsame Bedruckung (<20 % der Gesamtfläche) kann das Material im Altpapier entsorgt und bis zu 5 Mal recycelt werden.
Mit Recyclingpapier können wir aktiv zum Umweltschutz beitragen! Bei der Herstellung wird 60 % weniger Energie verwendet als bei normalem Papier. Außerdem greifen wir auf bereits vorhandene Ressourcen zurück, Wälder werden geschont und die Artenvielfalt bleibt erhalten.
Gemeinsam Verpackung sparen: Intakte Beutel können Sie nach dem Einkauf gerne wiederverwenden und so Ressourcen schonen.
I’m Green-Folie schützt Brot, Wurst und Käse
Unser Frischepapier für Käse und Wurst und auch die VollCorner Brotseide sind zweilagig. Außen gewährleistet
100 % Recyclingpapier optimalen Schutz, innen sorgt der „I’m Green“ Kunststoff aus mind. 85 % aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr) dafür, dass Brot, Wurst und Käse nicht austrocknen, aber überschüssige Feuchtigkeit entweichen kann. Papier und Folie lassen sich leicht voneinander trennen und getrennt dem Recycling zuführen.
Verpackung sparen

Sie wollen beim Einkaufen Ressourcen schonen und Müll vermeiden? Mit unseren Mehrweg-Alternativen bringen Sie viele Bio-Lebensmittel verpackungsfrei und sicher nach Hause und sorgen damit auch für eine Verringerung klimaschädlicher CO2-Emissionen. Mit Beuteln, Mehrweg-Gläsern & -Bechern und mitgebrachten Behältern lässt sich beim Einkauf ganz leicht Verpackung sparen.
Wie das genau funktioniert und welche Behältnisse Sie dafür in unseren Biomärkten finden, haben wir für Sie in unserem neuen Booklet "Tipps für umweltfreundliches Einkaufen" zusammengefasst. Das gibt's natürlich auch in allen unseren Biomärkten zum Mitnehmen und Mitmachen!
rebeutel: Ressourcenschonend & sozial

Ab sofort finden Sie Mehrweg-Beutel von rebeutel in allen VollCorner Biomärkten. Das Besondere an den praktischen Einkaufshelfern: Dahinter steckt echtes Upcycling! Denn sie werden aus Stoffspenden genäht, also aus Gardinen, Stores und anderen Stoffen zu hochwertigen Beuteln recycelt – und zwar in sozialen Einrichtungen rund um München. So ist jeder Beutel ein handgemachtes Unikat. Natürlich werden alle Stoffe vorher gründlich gewaschen.
rebeutel Gemüsenetze
Die rebeutel Gemüsenetze ergänzen unser Angebot an nachhaltigen Verpackungsalternativen für Obst und Gemüse. Sie werden aus gespendeten Gardinen genäht. Das Material ist gleichzeitig leicht und durchsichtig und damit ideal zum Einkaufen und Lagern.
Sie erhalten die Gemüsebeutel in allen unseren VollCorner Biomärkten im 3er Pack in verschiedenen Größen und Designs.
Brotbeutel aus VollCorner Schürzen
Im Münchner Betreuungszentrum St. Wolfgang ließen wir unsere ausgedienten VollCorner Schürzen zu praktischen Brotbeuteln umgenähen. Darin können Sie Brot oder Semmeln verpackungsfrei von unseren Theken nach Hause transportieren und lagern.
In diesen VollCorner Biomärkten gibt's die Brotbeutel:
Bogenhausen, Warthestraße 1
Gauting, Leutstettener Straße 2
Großhadern, Würmtalstr. 95
Maxhof, Maxhofstraße 17
Neuhausen, Dom-Pedro-Straße 9b
Schwanthalerhöhe, Schwanthalerstr. 111
Solln, Wolfratshauser Straße 204
Westend, Kazmairstraße 26
Übrigens: Sie können rebeutel auch gerne mit Stoffspenden unterstützen!
RECUP & REBOWL: Pfand statt Müll

Rund 2,8 Milliarden Einweg-Kaffeebecher landen in Deutschland jährlich im Müll. Dem wollen wir entgegenwirken! Deswegen füllen wir Ihnen den frisch gebrühten Bio-Kaffee in unseren VollCorner Delis und in unserem Bio-Restaurant La Trattoria am liebsten direkt in RECUP Mehrwegbecher.
Das Konzept von dem Münchner Unternehmen ist so einfach wie genial: Das Heißgetränk Ihrer Wahl im RECUP statt im Einwegbecher bestellen, 1 € Pfand hinterlegen und Kaffee oder Tee unterwegs genießen.
Und weil der Pfandbecher zum Mitnehmen bereits in viele Gastronomien, Bäckereien und Cafés Einzug gehalten hat, können sie ihn deutschlandweit an vielen Standorten wiederverwenden oder zurückbringen.
Falls Sie einen Deckel benötigen, können Sie diesen für 1,30 € dazu kaufen. Die Trinkdeckel werden nicht über das Pfandsystem zurückgegeben, sondern gehören Ihnen. Warum, können Sie hier nachlesen.
REBOWL Schalen
Aber nicht nur Coffee To Go verusacht viel Müll! Auch köstliche Suppen, Salate und Pasta zum Mitnehmen sorgen neben einem vollen Bauch auch für einen riesigen Verpackungsberg.
Um Einwegverpackungen beim Take-Away zu verringern, gibt es in unseren VollCorner Delis und unserem Bio-Restaurant La Trattoria Mehrweg-Schüsseln im Pfansystem von REBOWL.
Die praktischen Bowls erhalten Sie für 5,00 € Pfand (inkl. Deckel).
Regional einkaufen - lokale Bio-Betriebe unterstützen

Wie wichtig lokale Versorgungsstrukturen sind, wissen wir nicht erst seit der Corona-Krise. Seit vielen Jahren stärken wir unser regionales Bio-Netzwerk und achten darauf, dass möglichst viele Bio-Lebensmittel direkt aus dem Münchner Umland in unsere VollCorner-Regale kommen. Wir verraten Ihnen 6 Gründe, warum es sich lohnt, lokale Bio-Betriebe zu unterstützen. Mehr dazu finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.
Weitere Themen:
- Unser starker Partner in der Region: TAGWERK
- Probier-Gutschein: Bio-Eis von del fiore
- Slow Mobil: Kochvideos für Kinder
- Scharfer Schusser: Warenkunde Radieserl
Hier geht's zu unserem Newsletter vom 15.06.2020!
Bio aus der Region

Bei der Auswahl unseres Sortiments spielen verschiedene Kriterien eine Rolle: Regionalität, Qualität, Geschmack, aber auch die ethische Grundhaltung eines Unternehmens. Als Bio-Händler sehen wir uns in der Verantwortung, Sie nicht nur mit Lebensmitteln zu versorgen, sondern auch ethisch und umweltpolitisch zu handeln. Wir sind überzeugt: Nur wenn wir uns gemeinsam für eine ökologische und soziale Welt engagieren, gestalten wir zusammen eine Zukunft, die auch für unsere Enkel noch lebenswert ist.
Gemeinsam lokale Bio-Betriebe unterstützen
Wie wichtig in Zeiten der Globalisierung verlässliche regionale Versorgungsstrukturen sind, wissen wir nicht erst seit der Corona-Krise, in der plötzlich blockierte Lieferketten, geschlossene Häfen oder fehlende Saisonkräfte zum Alltag gehören. Schon seit vielen Jahren stärken wir ganz bewusst den Kontakt zu regionalen Lieferanten. Wir haben unser VollCorner Netzwerk in der Umgebung ausgebaut und Partnerschaften geknüpft, die weit über die Standardversorgung des Großhandels hinausgehen.
Regional einkaufen: 6 Gründe
1. Voller Geschmack: Obst und Gemüse schmecken besonders gut, weil die Pflanzen dank der kurzen Wege voll ausreifen können und erntefrisch verkauft werden.
2. Persönlicher Kontakt zu Erzeugern: Zu unseren regionalen Partnern haben wir ein besonders vertrauensvolles, persönliches Verhältnis.
3. Enge Abstimmung: Wir können noch schneller und flexibler darauf reagieren, was gerade verfügbar ist. So können wir möglichst frische Ware anbieten und dazu beitragen, möglichst wenig Lebensmittel zu verschwenden.
4. Regionalität schafft Identität: Sie beißen nicht in ein anonymes Produkt vom Ende der Welt, sondern in eine Karotte vom Obergrashof in Dachau. Bei unseren Kundentouren (die hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfinden) können Sie hier sogar selbst hinter die Kulissen schauen.
5. Stärkung der regionalen Wirtschaft und Erhalt von Arbeitsplätzen in der Heimat.
6. Kurze Transportwege reduzieren das Verkehrsaufkommen auf den Straßen und verursachen weniger CO2.
Starker Partner: TAGWERK
Für uns nicht wegzudenken ist dabei natürlich die TAGWERK Genossenschaft mit ihrem lebendigen Netzwerk aus rund 100 Bio-Produzenten – meist Familienunternehmen aus einem Umkreis von maximal 100 km um Erding. Darunter Bauern, Gärtner, Imker, Müller, Bäcker, Metzger und Käsereien. In Zusammenarbeit mit dem TAGWERK Großhandel sorgen sie dafür, dass die Bio-Lebensmittel aus unserer Heimat auf kürzestem Wege in unsere Filialen kommen.
Wir freuen uns, dass wir so einen starken Partner an unserer Seite haben, der mit uns in Zeiten der Globalisierung regionale Produkte, bäuerliche Betriebe und einen fairen Lebensmittelhandel in den Mittelpunkt rückt. Weg von Massenprodukten und Billigpreisen.
Wissen wo's herkommt!
Eine Auswahl unserer regionalen Partner-Betriebe finden Sie auch auf den neuen Herstellerplakaten in allen unseren VollCorner Biomärkten. Hier stellen wir Ihnen Bauern, Gärtner und Handwerksbetriebe aus unserem VollCorner Bio-Netzwerk vor, die uns mit hochwertigem Bio direkt aus unserer Region versorgen.
Scharfer Schusser

Scharf und saftig, knackfrisch und gesund: Radieserl dürfen bei keiner zünftigen Brotzeit fehlen. Handlich wie sie sind, passen sie in jedes noch so kleine Tascherl, egal ob zum Radeln, Wandern oder mit in den Biergarten. Wir verraten Ihnen ein paar Fakten zu den "scharfen Schussern"!
Botanik und Sorten
Radieserl (Raphanus sativus) gehören zu den Knollengemüsen und sind botanisch der Familie der Kreuzblütengewächse zugeordnet. Ihr Name kommt vom lateinischen Wort „radix“ für Wurzel.
Es gibt viele verschiedene Sorten mit recht ungewöhnlichen Namen wie Saxa, Rudi, Sora, Rota, Knacker, Riesenbutter, French Breakfast oder Eiszapfen. Dabei variiert ihr Kleid je nach Sorte von weiß, über rosa, rot oder violett bis hin zu gelb. Auch geschmacklich sind sie alles andere als Einerlei, von mild bis kräftig-würzig ist alles dabei. Das einzige was allen Würzelchen gemein ist, ist das weiße Fruchtfleisch.
Herkunft und Anbau
Die Herkunft der Radieserl ist bislang ungeklärt. Wilde Formen wurden in China und Vorderasien gefunden. Nach Europa kamen sie vor ungefähr 400 Jahren.
Radieserl haben es gerne warm und sonnig, aber nicht zu trocken. Heute sind sie in den gemäßigten Breiten fast überall zu finden und werden weltweit kultiviert. Radieschen sind sehr robust und stellen kaum Ansprüche an die Beschaffenheit der Böden. Sie werden sowohl im Freiland, wie auch im Treibhaus angebaut. Daher können sie fast das ganze Jahr über kultiviert und geerntet werden.
Verantwortlich für ihre Schärfe sind übrigens Senföle, die mit ihrer antibakteriellen Wirkung nicht nur unserem Körper gut bekommen, sondern auch die Radieserl gesund halten. Das Senföl schützt die Pflanzen nämlich vor natürlichen Fressfeinden.
3 Tipps für die Küche
1. Aufbewahren lassen sich die Radierl am besten in einem feuchten Tuch im Kühlschrank. Entfernen Sie davor die Blätter, denn die entziehen den Früchten Wasser. Eine andere Möglichkeit: Süß-sauer in Essig einlegen. Ein Rezept dazu gibt's hier.
2. Sollten die Radieserl doch einmal weich und schrumpelig geworden sein, können Sie ihnen eine Frischekur geben: Einfach für ein paar Stunden in kaltem Wasser baden.
3. Nicht alle mögen es scharf: Die Schärfe der roten Knollen lässt sich mit einer Prise Salz abmildern oder durch Erhitzen. Dazu einfach kurz in etwas Butter dünsten und als Beilage servieren.










